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Was deckt die Montageversicherung bei PV-Anlagen ab?

Wahlweise kann die PV Anlage vom Betreiber selbst oder von einem Fachbetrieb montiert werden. Im Hinblick auf Garantieleistungen des Herstellers ist letztere Variante empfehlenswert. Aber auch für die Eigenmontage kann eine Montageversicherung abgeschlossen werden. Diese schützt im Zweifelsfall vor:

  • Unfällen, bei denen ein Solarmodul herab rutscht: Die Wiederbeschaffungskosten werden übernommen
  • Diebstahl
  • Vandalismus
  • Einbruch
  • Betriebsunfällen während der Montage
  • Brand
  • Bedienungsfehler

Montageversicherung bei Eigen- und Fremdmontage

Die Montageversicherung kann auch bei Eigenmontage abgeschlossen werden, jedoch sollte dies dann auch entsprechend angegeben werden. Die Kosten für die Einzelmontage liegen dabei meist unter 100 Euro. Sie hängen aber auch stark von der Größe der Anlage und der Dauer der Montage ab.

Die Fremdmontage kommt bei Photovoltaikanlagen deutlich häufiger vor. Während der Montage ist die Anlage jedoch noch nicht im Besitz des späteren Betreibers. Auf ihn geht der Besitz der Anlage erst nach vollständiger Montage und Inbetriebnahme über. Gerade deshalb ist es auch für Fachbetriebe so wichtig, dass sie eine Montageversicherung für PV-Anlagen abschließen.

In der Regel erfolgt die Beitragsberechnung dann abhängig vom Umsatz, der mit der Montage von PV-Anlagen erzielt wird. Aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Anlagen, die im Laufe der Zeit installiert werden, können die Beiträge für den Fachbetrieb schnell in drei- bis vierstellige Höhen schnellen. Das ist aber der Schutz durchaus wert, den diese Versicherung bietet.

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