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Energierücklaufzeit

Die Energierücklaufzeit ist im Grunde genommen nur ein anderer Begriff für die energetische Amortisation. Sie sagt damit also aus, wann eine PV Anlage so viel Strom / Energie produziert hat, wie zu deren Produktion verbraucht wurde. Dabei sind verschiedene Faktoren für die Energierücklaufzeit einer Solaranlage entscheidend, wie etwa

  • verwendetes Material bei der Herstellung der Solarmodule,
  • entstandene Energiekosten beim Transport der Anlage,
  • Wirkungsgrad der einzelnen Solarmodule,
  • Standort der Solaranlage (Sonneneinstrahlwinkel, Energieausbeute durch regional unterschiedliche Sonnenstrahlung)

und ähnliche. Wird auch bei der Installation der Anlage Energie verbraucht, muss diese ebenfalls erst über die Anlage erwirtschaftet werden, bevor die Energierücklaufzeit abgelaufen ist. Im Schnitt geht man hierzulande von einer Energierücklaufzeit zwischen eineinhalb und bis zu sechs Jahren aus.

Photovoltaik Lexikon - Begriffe alphabetisch sortiert

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